Laufende Projekte

Predictive Maintenance

Das Forschungsvorhaben „Predictive Maintenance“ wird in der Förderlinie „Transfer“ der Carl-Zeiss-Stiftung mit einer Summe von 750.000 Euro gefördert. Projektstart ist der 1. Januar 2019, die Förderdauer beträgt drei Jahre. Bei dem Forschungsprojekt steht die Entwicklung einer Industrie 4.0-tauglichen Technologie zur funktionellen und prozessualen Ausgestaltung prädiktiver und intelligenter Instandhaltungslösungen im Zentrum.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Stephan Trahasch

Bereits seit 2009 nimmt unser Team magmaOffenburg der Hochschule Offenburg an der RoboCup Weltmeisterschaft fußballspielender Roboter teil. In der 3D Simulationsliga spielen simulierte Nao Roboter deren 24 Motoren so angesteuert werden müssen, dass der Roboter läuft und kickt. So müssen bei diesem Wettbewerb die Teams von den Low Level Verhaltensweisen bis hin zur Teamstrategie alles entwickeln, damit am Ende die simulierten Roboter autonom Fußball spielen.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist in diesem Projekt insbesondere das Erlernen von Bewegungen interessant. Die 3D Simulationsliga eignet sich besonders gut, maschinelles Lernen einzusetzen. So wurden insbesondere das Laufen der Roboter, als auch das Kicken maschinell erlernt und verbessert.

2017, 2018 und 2019 wurde das Team Vizeweltmeister!

Das Team Sweaty unter der Leitung von Prof. Hochberg entwickelt und baute inzwischen mehrere humanoide Roboter mit gleichem Namen in der Größe von Erwachsenen. Sweaty nimmt regelmäßig an der RoboCup Weltmeisterschaft fußballspielender Roboter in der Klasse der großen humanoiden Roboter teil.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist Sweatys Motorkühlung auf der Basis von Verdunstungskühlung sowie die Erkennung von Objekten in Bildern mit Deep Learning Verfahren besonders hervorzuheben. Aus technischer Sicht ist die Konstruktion der Aktuation mit Linearmotoren sowie die große Fertigungstiefe ein besonderes Merkmal von Sweaty.

2016, 2017, 2018 und 2019 wurde Sweaty Vizeweltmeister!

UpperRhine 4.0

Zum Thema grenzüberschreitende Industrie 4.0 in der trinationalen Region Oberrhein beteiligt sich die Hochschule Offenburg mit zahlreichen Partnern an diesem gemeinsamen Kompetenznetzwerk.
Hauptziel ist die grenzüberschreitende Vernetzung der Industrie 4.0 - Kompetenzen aus der Nordwestschweiz, der französischen Region Grand-Est sowie Baden-Württemberg. Dies soll die Region Oberrhein dabei unterstützen, sich als Referenzgebiet für eine erfolgreiche Umsetzung der Industrie 4.0 zu etablieren.
Im Rahmen des Projekts finden vielfältige Aktivitäten statt, unter anderem Workshops, Fortbildungen und studentische Austauschaktivitäten. Auf grenzüberschreitenden Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Industrie und Hochschulen aus der Region.

Das IMLA organisiert u.a. eine grenzüberschreibende Summer School zu Machine Learning.

Das Projekt „UpperRhine 4.0“ wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Projektlaufzeit ist 10/2017 - 09/2020.